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Familie und es wurde auch aufbewahrt, weil sich viel lustige liebe Erinnerungen an die ersten Spiele der Kinder daran knüpften. Das Beste von Allem war aber eine kleine Flasche. „Wißt ihr denn was das ist, meine Herzlieben Kinderchen?" fragte die Mutter einst. „Ich will's euch erzählen. Als ihr klein, ganz klein wäret und nur schreien, nicht reden konntet, da habt ihr oft euer Mäulchen aufgesperrt, wie die jungen Vöglein ihren Schnabel, das hieß so viel als: „Mama mich hungert! mich durstet!" Da ging die Mama an den Tisch wo der Milchtopf stand, goß etwas davon in die Flasche und steckte einen Pfropfen hinein, der eine Oefsnung hatte. Die Flasche wurde dann dem hungrigen Kinde in die Händchen gegeben und gleich stopfte es sich den Pfropfen in den Mund und saugte und saugte, lange, lange, bis die Flasche leer war. Dann jauchzte das Kind, denn es war satt und die Mutter wußte, das Jauchzen hieß so viel als: „danke, danke!".Auch als ihr schon älter wäret, ihr lieben Schelme, hatte die Flasche noch ihr Amt zu versorgen. Ihr konntet schon plaudern und immer kam die Flasche noch anspaziert. Wenn die Besper- stunde da war, meldete sich der kleine Magen und „Mama die kleine Flasche" hörte ich das Kind sprechen und geschwind war es auf die Bank geklettert, legte sich auf den Rücken und wenn die Flasche
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