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drehete das Schwänzchen und schmiegte sich um die Füße der Kinder und machte ein krummes Buckelchen; wenn sie einen großen Bogen mit dem Rücken machte, das hieß so viel als: „ich freue mich sehr." Die Mutter ging in das Haus und gab erst den Thieren ihr Mittagbrod, dann packte sie Tassen in einen Korb und that Brod und Butter hinein, goß Kaffee und Milch in Flaschen, stellte Kannen dazu, hing den Korb über den Arm und nun ging es fort auf die große Waldwiese. Jetzt lief Alles mit was Füße hatte, doch nein, die Kuh blieb im Stall und das Federvieh im Hofe. Greif und Lustig aber trabten voraus und bellten und waren unermüdlich im Hin- und Herlaufen, die beiden Nickse und das Schäfchen rollten hinterdrein, die Kinder zogen sie nämlich an Schnürchen. Life lag in Gertruds Armen und Mietze in einem Deckelkorbe, den die Kinder abwechselnd trugen. Das Kätzchen hätte wohl zu Fuß gehen können, aber es war ein dummes Thierchen, es jagte allen Vogeln nach und das durste nicht geschehen; es war der Mietze nicht beizubringen, daß Vogel keine Mäuse und. Greif war klüger, er wußte genau, daß er nur auf die Jagd gehen durste, wenn der Förster die Flinte über der Schulter hängen hatte.
Wie herrlich war es auf der Wiese!
Mächtige Eichen mit dicken knotigen Aesten, schlanke Birken

