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schon das Feld. Hier ließ sich die ganze Gesellschaft nieder, hier wurde zärtlicher Abschied genommen und dem Mäuschen mancher gute Rath ertheilt. Damit es dem kleinen Auswanderer im neuen Baterlande recht wohl gefalle, wollten die Kinder seinen Weg mit Blumen schmücken; sie pflückten Kamillenblüthen die am Graben­rande wuchsen, zupften die weißen feinen Blättchen ab und streuten sie aus. Nun öffneten sie einePapicrtüte, welche ihnen die Mutter mitgegeben hatte und legten die Sachen aus die darin lagen: eine Backpflaume, ein Stückchen Speck, ein Stückchen Talglicht und ein Stückchen Zucker. Das Alles hatten die Kinder sich erbeten, um es dem Mickerchen mitzugeben, damit es nicht als Bettler bei der Feldmaus einkehre. Ein Bettler war Mickerchen niemals gewesen, hatte sein Lebelang in Schlössern gewohnt: erst im Lerumer Schloß, dann im Glaspalast. Nun sollte es das Landleben kennen lernen.

Vorsichtig hoben die Kinder den Glaspalast aus dem Korbe heraus, sehten ihn auf die Erde und bogen ihn leise nach einer Seite hin. Als die Oeffnung, die im Dach angebracht war, die Erde berührte, huschte das Mäuschen hinaus. Die Kinder schrieen laut auf. Fort war der kleine Gefangene, wie ein Schat­ten flog er über den Erdboden hin. kaum konnte man ihn mit den Blicken verfolgen. Ach! da war er verschwunden. Da