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naseweis ist, man hat nicht immer mit einem so nachsichtigen Menschen zu thun.

Der Jubel der Kinder war groß. die Freude der Eltern nicht minder; den Vater bewegte die Erklärung seines Brodherrn so tief. daß er eine Thräne nach der anderen aus den Augenwimpern reiben mußte.

Die jliffe Stunde.

Nach dem Frühstück, wenn der Vater seine Geschäfte im Walde besorgte. und dieMutter in Küche undKeller zu wirthschaften hatte, stiegen Hermann und Gertrud täglich die Treppe hinauf in Groß- inama's Stube, zur stillen Stunde. Da gab es immer viel Schönes zu erzählen und zu erklären und die Kinder lauschten aufmerksam auf jedes Wort, welches Großmama sprach. Als sie eines Morgens wie gewöhnlich bei der Großmutter eintraten, sahen sie aus dein Tische alle die hübschen Kleidungsstücke ausgebreitet, welche sonst sorgfältig in dem Schrank aufbewahrt wurden, in dem auch die kleine Flasche gestanden hatte. Da lag das allerliebste Mützchen, von weißem durchsichtigem Zeuge, mit rosenfarbener Seide gefüttert

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