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Ja, wie war eS denn dein Vetter Hadumann ergangen?
Hadumann hatte, als er die Kinder sah, fluchend einen Näherweg durch den Wald eingeschlagen. Er dachte: „Euch will ich schon zuvorkommen, und trcff' ich uch, so will ich euch einigermaßen die Beine zerschlagen, daß euch der Häcksclhäuscr Weg nicht mehr darunter weglaufen soll!"
Plötzlich, an sich kreuzenden Holzwegen, stand jener drollig geformte Wegweiser vor ihm.
Ja, der Wegweiser hatte seine gehörige Stelle verlassen, war ihm entgegen gegangen und hatte sich hier aufgepflanzt, um ihn irre zu führen. Bei dem Rausche, den sich Vetter Hadumann angetrunken hatte, glaubte er, in der Wuth den Näherweg verfehlt zu haben und an die richtige Stelle des Wegweisers gekommen zu sein. Er fluchte noch lästerlicher, weil ihm die Knaben nun doch voraus wären, und ging dahin, wohin eben der Arm „nach Häckselhausen" deutete.
Er lief und lief; als er aber endlich bemerkte, daß er in der Irre lief, oricntirte er sich an den Sternen über die rechte Richtung und wäre auch sicher eher als die Kinder an dem Bestimmungsort angekommen, aber patsch! plötzlich stieß er mit dem Kopfe — wieder an den Wegweiser.
„Bin ich denn verzaubert? bin ich im Kreise herumgelaufen?"
Er kannte die Gestalt des Wegweisers zu genau, um
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