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Ze, Barthols, bist Du es? Wie kommst Du denn einmal zu mir?"

Eh nun! ich bin jetzt Kreiser in Waldheim und wohne mit Mutter Villa in dem kleinen Forsthäuschen. Da dacht' ich denn heut', als ich Hasen zur Stadt brin­gen mußte, Base Anna möcht' wohl auch einen kaufen, und da ist denn der strammste, den ich finden konnte!"

Und was hast du denn da aus der Achsel, Bar- tholf?"

Das ist eine Kuhhaut mitsammt den Hörnern. Uns ist ein Kühlein gefallen; da wollt' ich denn die Haut dem Gerber verkaufen. Aber es machte sich nicht; drum nehm' ich sie wieder mit heim."

Aber wie siehst du denn aus, Barthols? Du hast ja nur ein Auge?"

O das andere sagte Barthols hat mir ein tückischer Baumzweig ausgeschlagen; muß mich da wohl mit einem allein behelfen."

Na, so geh' da in die Küche und lege deinen Ha­sen ab" sprach Anna.

Barthols ging hinein, und Anna wollte eben folgen, als sie den Großvater:Willibald! Willibald!" schreien horte. Zugleich ging die Stubenthür auf, Willi­bald, die Mütze auf dem Kopf und einen Stock in der Hand, stürzte heraus, an ihr vorbei, stieß, da sie ihn halten wollte, ihren Arm zurück und polterte die Treppe hinunter.

Anna lief schnell in das Zimmer, hörte vom Groß­vater, daß Willibald in die Welt entlaufen wollte, bcru-

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