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sagte lächelnd: „Da, mein Bürschchen!" Ekel und Grauen bemächtigten sich seiner, wie er die Fliegen sich schaaren- wcise über die Speise stürzen sah.
„Daö Bürschchen wird wohl eher etwas WarmeS nöthig haben" — sagte der wilde Mann, der auch wieder hereintrat. Als sich Willibald nach ihm umdrehte, sah er ihn zwar ohne Hörner und Schwanz — ein zottiger Schlafrock und eine hohe Pelzmütze mochten die wohl verhüllen; — aber wie ihn aus dem furchrbarbär- tigen Gesicht ein einziges Auge anglühtc, rief er crschrok- ken aus:
„Um Gottcswillcn, wo bin ich?"
„Wo du bist? — sagte grinsend der Mann — Nicht wahr: beim Fliegen Vater? beim Teufel und seiner Großmutter? Weiß wohl, daß du ein kleiner Teufel bist, der nicht folgt und die Fliegen ohne Noth klatscht, köpft, rupft und zupft. Schau', das sind Fliegen! so viele müßtet ihr zu Hause haben; da wär' es noch ein Spaß. Sieh', kleiner Fliegenteufcl, fang' doch einmal so ein Wespchen und reiß' ihm die Flügel aus? Nicht wahr! das thust du nicht? weil das sich wehren kann? — Nun, so iß auch mit meinen friedlichen Fliegen in Gesellschaft! iß! iß, kleiner Fliegenteufcl! laff' dich nicht nöthigen!"
Willibald gehorchte mit Zittern und Zagen. —
„Wir müssen dem Bürschchen doch die Kleiber ausziehen — sagte plötzlich die Alte — den Ofen hab' ich geheizt."
Willibalden fiel vor Schrecken ein Stück Brot auS dem Munde; denn er dachte nicht anders, als nun müßte

