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machte; aber Viele behaupteten, sie verwandele sie in Berg- oder Waldgeister, über die sie die Aufsicht und die Lei­tung habe.

Jürgen kam mit seinem Pflcgesvhne vor der Höh- lenthür an. Unterwegs hatte der Kleine alle guten und bösen Worte, die ihm der Vater als Zurede oder War­nung gab, unaufhörlich nachgesprochen, gerade als ginge ihn Alles auf der Welt nichkS an. Und Jürgen, den cS doch dauerte, seinen Pflcgcsohn wegzugeben, und der des­wegen oft zur Umkehr schwankte, war, ärgerlich darüber, immer weiter vorwärts gegangen. Vor der Höhle sagte er heftig:da wohnt sie willst du artig sein?"

Artig sein?" wiederholte Klein Wiederhall, als begriffe er gar nicht, wie man ihm eine solche Frage vor­legen könne?

Da rief der Vater:Berg Alte!"und wohl erschrak er über sein rasches Wort; aber es war geschehen er war der Berg-Alten mit einem Menschenleben ver­fallen. Und Klein Wiederhall rief dazu ein um'S andere mal:Berg-Alte! Berg-Alte!" und tanzte dabei, mit den Gliedern wie in lustigen Krämpfen zuckend; er schob die Achseln auf und nieder, schnalzte und schnippte mit den Fingern, zupfte sich an der Nase und that derglei­chen anderes mehr.

Die Thüre der Höhle ging auf. Ein steinalt Müt­terchen trat herauö; sie trug einen schiefergrauen Mantel mit Moos und glitzernden Steiuchen besetzt, in der kno­chigen Hand einen Eisenstab und auf dein schneeweißen, fließenden Haupthaar einen Kranz von Flechten. Ihr