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drcht. Jetzt sprach sie: „Guck'! guck'! guck'! Was für ein Stuck! waö für ein Springinsfeld! was für ein Mäul- chcnheld! darf dich nur bannen: kannst nicht von dan- nen!" Und sie hob ihren Stab und beschrieb einen Kreis in der Luft. Da merkte der Kleine sogleich, daß er nicht weiter konnte.
„Der ist mein eigen; kann nicht entweichen!" sagte die Berg-Alte. Jürgen fiel zwar auf die Knie und bat, den Jungen wieder mit zurücknehmen zu dürfen; aber die Alte schüttelte den Kopf und sprach:
„ WaS geschehen, ist geschehen, kann nicht wieder zu- rückegehen. Hast mir ihn bringen wollen; hättest nicht rufen sollen. Er ist mein eigen! mein eigen!"
Der kleine Wiederhall, obwohl er die Unmöglichkeit zu fliehen fühlte, konnte sich doch nicht enthalten, der Alten nachzuspotten, und machte ihr dabei mit der gespannten Hand und dem andern ausgestreckten Arm eine lange Nase, die er ein- und auszog. Jürgen zagte für seinen Pflegesohn; er dachte, die Alte müsse recht böö über ihn werden. Die aber nickte wohlgefällig mit dem Kopfe nnd sprach vor sich hin: Guck'! guck'! guck'! den kann ich brauchen; will ihn schon ziehen; habe genug Leutchen bekommen, von denen man sagte, ihr Mäulchen müßte, wenn sie stürben, noch besonders todtgeschlagen werden. Da war die Shbilla Lästerzunge, die nicht genug BvscS von ihren Nachbarn reden konnte; da war die Kath'rine P laud er lasch, die den Leuten die Zeit und die Geheimnisse wegschwatzte; da war die Susa Z an keifen, die allen Menschen die Köpfe heiß zu schel-
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