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weg; denn weit und breit war kein Ort, den sie besuchen sonnten. Brauchten sie Holz, so mußten sie erst ein paar tüchtige Stunden des Weges laufen, ehe sie in den Wald oder nur zu Bäumen kamen; und wenn sie in der Stadt etwas zu thun hatten, so mußten sie noch eine Meile durch den Wald hindurchgehen. Da bedachten sie sich wohl einmal, ehe sie vom Hause gingen. Zusammen gin­gen aber die Eltern nie fort; denn die Mutter wollte ihren HanS Adam nicht allein lassen und ihr Hüttchen auch nicht.

Da geschah es doch nun einmal, daß die HüttchcnS- bäuerin eines Morgens beim Hahnschrci zu ihrem Sohne sagte:

Haus Adam, steh' auf! Ich und Vater gehen ins Holz und dann in die Stadt. Du bleibst daheim und sollst heut' unser HauShaltcr sein, mußt aber auch einen Weg gehen. Hörst du, Hans Adam? Vernimm Alles wohl und richt' cS genau aus! Du fütterst die Thiere vergiß auch dich selbst nicht! dann melkst du die Kuh, und wenn der Seiger Neun schlägt, ziehst du dei­nen weißen Zwillichkittel an und steckst da die Brötchen in die Tasche. In die Flasche dort schüttest du die Milch und hängst sie um. Siehst du ? so! dafür ist das Bünd­chen dran. Dann nimmst du den Hcnkelkorb mit den Butterwecken und den Quarkkäscn an den Arm. Damit gehst du fort aber sorge, daß man die Thür nicht auf­machen kann! Sieh' mal: dorthin gehst du, immer grad' aus! immer grad' aus! Du kommst an einen Teich, da gehst du nicht hinein, sondern hübsch drum herum. Dann siehst du einen Wald; darauf gehst du loS, und