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jicr auf ein Goldstück, und noch einer auf daö Ohr des andern NäuberS. Der frug erschrocken:WaS ist das?"

Aber der andere murmelte finster:

'S ist der Nebel, 's ist der Regen,

'S ist der Mehlthau meinetwegen" und zählte weiter.

HanS Adam hatte nun auch Hunger. Er dachte" au das Wort der Mutter:da issest du ein Brötchen" und er griff schnell in die Tasche, um eins herauszuholen. Aber pardauz! das purzelte hinunter und fiel dem Räu­ber, der so finster war, auf den Fuß. Darüber schrak der andere zusammen und flüsterte:Was war das?"

Aber der Finstere murmelte:

Dürre Rinde platzt rom Bast,

Fällt vom Ast" und zählte ruhig weiter.

Hanö Adam dachte:daö Brötchen wär' einstwei­len dahin! aber du guckst dich gar nicht darnach um; denn ein Brötchen sollst du essen, und ist gar nicht gesagt: welches."

Wie er aber daö zweite auö der Tasche herauswand, fiel auch hinunter und gerade dem furchtsamen Räu­ber auf den Kopf. Der wollte aufspringen und sagte lciö und bebend: E 6 w i r f t I c m a n d n a ch u n S!" doch der Finstere brummte:

Wer soll werfen? Eichhörnlei»

Wird auf Tann' und Eiche sein;

Tannenzapfen, Eckernüsse Fallen uns auf Kopf und Füße."