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§E^"tonio war das Kind armer Eltern. In der Stadt Vel- letri erblickte er das Licht der Welt. Vater und Mutter wohnten in dem Theile der Stadt, der vorzugsweise der geringeren Klasse zum Aufenthalt angewiesen war. Nicht einmal eine Hütte konnten sie ihr Eigenthum nennen; sie wohnten vielmehr bei einem Handwerksmann, einem Tischler, der selbst nur ein spärliches Einkommen hatte, in Miethe und zwar in einem kleinen Hintergebäude, welches gerade nur so viel Raum hatte, um eine so kleine Familie zu bergen, die anS Vater, Mutter und einem Kinde bestand. Trat man in diese Wohnung ein, so nahm man wahr, daß das Bett, welches die kürzere Wand des Zimmers einnahm, wohl das gemeinschaftliche Lager für die ganze Familie sein müsse. Oben und unten am Bette stand ein Stuhl, neben dem einen Stuhle hatte eine Kiste ihre Stelle und der Kiste gegenüber stand ein Tisch, dem zur Seite nach der Stubenthür zu noch ein dritter Stuhl hin-

