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schen lassen; überall hörte er rufen:Ei, sehet den häßlichen Zwerg! wo kommt der Zwerg her? Ei, was hat er doch für eine lange Nase, und wie ihm der Kopf in den Schultern steckt, und die braunen, häßlichen Hände!" Zu einer andern Zeit wäre er wohl auch nachgelaufen, denn er sah für sein Leben gern Niesen oder Zwerge oder seltsame, fremde Trachten, aber so mußte er sich sputen, um zur Mutter zu kommen.

Es war ihm ganz ängstlich zu Muth, als er auf den Markt kam. Die Mutter saß noch da und hatte noch ziemlich viele Früchte im Korbe, lange konnte er also nicht geschlafen haben, aber doch kam es ihm von weitem schon vor, als sey sie sehr traurig; denn sie rief die Vorübergehenden nicht an, einzukaufen, sondern hatte den Kopf in die Hand gestützt, und als er näher kam, glaubte er auch, sie sey bleicher als sonst. Er zauderte, was er thun sollte; endlich faßte er sich ein Herz, schlich sich hinter sie hin, legte traulich seine Hand auf ihren Arm und sprach:Müt­terchen, was fehlt dir? bist du böse auf mich?"

Die Frau wandte sich um nach ihm, fuhr aber mit einem Schrei des Entsetzens zurück:Was willst du von mir, häßlicher Zwerg?" rief sie,fort, fort, ich kann dergleichen Possenspiel nicht leiden!"

Aber Mutter, was hast du denn?" fragte Zakob ganz er­schrocken;dir ist gewiß nicht wohl; warum willst du denn deinen Sohn von dir jagen?"

Ich habe dir schon gesagt, gehe deines Weges!" entgegncte Frau Hanne zürnend.Bei mir verdienst du kein Geld durch deine Gaukeleien, häßliche Mißgeburt." '

Wahrhaftig, Gott hat ihr das Licht des Verstandes geraubt," sprach der Kleine bekümmert zu sich;was fange ich nur an, um sie nach Hause zu bringen? Lieb' Mütterchen, so sey doch nur