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oft auf meines Vaters Tisch, und ich weiß ungefähr, was man dazu braucht; du nimmst dies und jenes, so und so viel, und wenn es auch nicht durchaus alles ist, was eigentlich dazu nöthig, die Herren werden keinen so feinen Geschmack haben." So sprach Mimi; der Zwerg aber sprang auf vor Freuden, segnete den Tag, an welchem er die Gans gekauft hatte und schickte sich an, die Königin der Pasteten zuzurichten. Er machte zuerst einen kleinen Versuch, und siehe, es schmeckte trefflich, und der Oberküchenmeister, dem er davon zu kosten gab, pries aufs neue seine ausgebreitete Kunst.

Den andern Tag setzte er die Pastete in größerer Form auf und schickte sie, warm, wie sie aus dem Ofen kam, nachdem er sie mit Blumenkränzen geschmückt hatte, aus die Tafel; er selbst aber zog sein bestes Festkleid an und ging in den Speisesaal. Als er eintrat, war der Obervorschneider gerade damit beschäftigt, die Pastete zu zerschneiden und auf einem silbernen Schäufelein dem Herzog und seinem Gaste hinzureichen. Der Herzog that einen tüchtigen Biß hinein, schlug die Augen auf zur Decke und sprach, nachdem er geschluckt hatte:Ah! ah! ah! mit Recht nennt man dies die Königin der Pasteten, aber mein Zwerg ist auch der Kö­nig aller Köche, nicht also, lieber Freund?"

Der Gast nahm einige kleine Bissen zu sich, kostete und prüfte aufmerksam und lächelte dabei höhnisch und geheimnißvoll. Das Ding ist recht artig gemacht," antwortete er, indem er den Teller hinwegrückte,aber die Souzeraine ist es denn doch nicht ganz; das habe ich mir wohl gedacht."

Da runzelte der Herzog vor Unmuth die Stirne und erröthete vor Beschämung: Hund von einem Zwerg!" rief er, wie wagst du es, deinem Herrn dieö anzuthun? Soll ich dir deinen großen Kopf abhacken lassen zur Strafe für deine schlechte Kocherci?"

Ach Herr, um des Himmels willen, ich habe das Gericht