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neben dem Regimente her, wäbrend kleine lustige Mädchen »ach der schönen Musik tanzten.
Ein kleines Mädchen von ungefähr drei Jahren, Namens Paula, erblickte mich zuerst, wie ich im Fenster des großen PuppenladcnS stand, sie rief die Gefährtinnen herbei, und nun reihten sich alle vor mir auf, bewunderten und lobten mich, und wollten gar nicht wieder fortgehen. Das that mir sehr wohl, denn ich war damals eine eitle Puppe!
„Was in aller Welt" dachte ich, „muß denn so schön an mir sein?" und ich warf meine Blicke um mich herum, bis ich endlich mein Bild in den große» Spiegeln, welche zu beiden Seiten des Fensters angebracht waren, erkannte. Ja wohl war ich schön! Mein Haar war rabenschwarz, die Frisur griechisch, lange Locken hingen aus meinem weißen Hals; Perlen waren um den Kopf geschlungen, mein Kleid schien ein Stück von, Himmel selbst zu sein, so blau, so licht und schön! Es war vom feinsten Tüll, ein blauer Atlas darunter, ein Bouquet der zartesten weißen Blumen trug ich an der Brust, weiße Atlas-Schuhe und weiße Glacö-Handschuhe vollendeten das Ballkostüm. An dem einen Arme hing ein goldgestickter Arbeitsbentcl, am andern ein Basthut mit Federn. Und das Gesicht! O, es

