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ges Fräulein," sagte das gute Kind,es ist gar zu schlecht Wetter, und mein Kleid kann auch ganz verdorben wer­den, dann zankt mich die Mutter."Wenn ich dir befoh­len habe zu gehen, so wird deine Mutter gewiß nicht zan­ken, ich habe dir auch das Kleid geschenkt, was du an hast, und da wird es kein großes Unglück sein, wenn du es in meinem Dienste verdirbst!"Ich will nur warten, bis das Wetter ein wenig nachgelassen bat," sagte Paula sanft. Jenny stampfte aber mit dem Fuße und rief:Ich will die Rosinen aber gleich haben, und wenn du nicht gehst, so werfe ich deine Puppe hinunter in den Regen, ich wette du holst sie gewiß.

Die Drohung half. Die arme Paula ging. Sie hatte zwar einen Regenschirm, den konnte sie aber vor dem Winde nicht halten, und sie wurde ganz durch und durch naß. Jenny erhielt ihre Rosinen, Paula aber mußte sich ins Bett legen, denn sie fror an allen Gliedern; ich lag neben ihr. Am andern Morgen war sie sehr krank; die Wangen glühten, der Kops schmerzte, und ein böser Hu­sten erschreckte uns alle. Sie konnte das Bett nicht ver­lassen.Mutter," sagte sie,nimm Röschen von mir, ich könnte sie anstecken, aber stelle sie so, daß ich sie immer