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gekostet, und aus dem schönen Paradies vertrieben wurden; besonders viel erzählte sie vom Herrn Christus und von dessen Liebe zu den Kindern, und wie er so oft Wunder gethan, um Andern zu helfen; wie aber seine Mutter Maria am Fuße des Kreuzes geweint habe.Ja wohl," sagte Paula,die Mütter sollen immer am meisten weinen; nicht wahr, liebes Fräulein, wenn ich sterbe, da trösten Sie meine arme Mutter." Erschrocken sagte Melanie:Warum glaubst du denn, daß du sterben mußt."Ach, ich bin so matt," erwiederte Paula.Nun du wirst schon wieder stark werden und gesund, es sind schon viele Leute matt und krank gewesen und wieder gesund geworden.

Neulich," erzählte Melanie,stand in der Zeitung eine Geschichte von einem kleinen Knaben, der sehr krank war. Er wurde immer kränker, und am Ende starb er. Man zog ihm ein schönes Kleidchen an, kämmte ihm die Söck­chen, legte ihn in einen Sarg und schmückte ihn mit Blu­men; dann gab man ihm einige Spielsachen, mit denen er im Leben gern gespielt hatte; die Mutter aber weinte und schluchzte, und war so traurig, daß man sie von der Leiche hinweg tragen mußte, denn sie war ohnmächtig; sie wurde zu Bette gebracht, und am Abende zündete man