mit in den Sarg geben, da ich doch Paulas liebstes Spiel gewesen sei, und ich freuete mich darüber, denn obgleich es unter der Erde sehr kalt und dunkel sein soll, so lag mein Schicksal doch auch sehr dunkel vor mir. und ich wollte gar nicht gern wieder zu Jenny zurück, doch ich war zu groß und der Sarg zu eng; so mußte ich denn meine liebe kleine Paula forttragen sehen, aus dem Stüb- chen, dessen Freude sie gewesen war.

Am Abende kamen die Ehorschüler und sangen vor dem Fenster, ein sehr frommes schönes Lied, und viele gute Menschen besuchten die Mutter, um ihr Beileid zu bezeugen, und sagtenes sei der kleinen Paula so wohl, und man könne ja nicht wissen, ob der liebe Gott sie durch den Tod nicht vielleicht einem großen Unglück ent­rissen hätte. Es gäbe ja so viel Unglück in der Welt und keiner wäre davor sicher." Sie sprachen alle sehr schöne Worte in die Mutter hinein, aber es half alles nichts, sie weinte immer fort, und der Vater sah immer so starr und blaß aus. Wenn die Mutter kochte, oder scheuerte, oder sonst ein Geschäft vollziehen mußte, und so einen Augenblick den Schmerz vergaß, da erwachte derselbe im­mer wieder, wenn sie mich sah, denn ich stand noch immer

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