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verkroch sich wie ein Seidenwurm, der spinnen will, in seine Studierkammer und schrieb einige Tage fort obnc sich durch andere als seine Amtsgeschäfte zer­streuen zu lassen. Am Abend, da er eben fertig ge­worden, vor seinem Schreibtische saß und das Heft noch einmal durchblickte, sendete die Sonne ihren schönsten Strahl in sein Zimmer und verklärte sein ehrwürdiges Haupt mit ihrem bimmlischen Liebte, die innere Freude drang hervor und lächelte aus seiner Miene, der Pfarrer war das leibhafte Bild der Sanft­mut und christlichen Liebe; darauf legte er die Feder hin, band die Papiere zusammen und überschrieb das Päckchen: Erzählungen, in welchen ich meinen Schul­kindern zeigen wollte, was der Mensch durch gute und schlechte Behandlung der Thiere werden könne.

Diese Erzählungen sind es nun, die wir mit Erlaubniß des Pfarrers mit dem Wunsche der Oef- fcntlichkcit übergeben, daß der Leser dabei nur den vierten Theil von jenem Vergnügen empfinde, welches der Pfarrer beim Niederschreiben und wir beim Lesen derselben empfunden haben.