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lag, und das machte ihn stutzig. Doch schüttelte er diesen Eindruck bald mit seinem gewöhnlichen Leichtsinn wieder ab und sagte lachend:Du übertreibst, Bob! Aergerst dich nur, daß du nicht auch die bunte Jacke anziehen kannst! Kenne das schon! Dauerst mich freilich, armer Schelm, daß du nun so allein hier zurückbleiben mußt; aber ich komme ja auf Besuch herzu meiner Mutter, und da seh' ich dich ja auch, und wir reiten, jagen und fischen, wie sonst."

Bob sah seinen jungen Freund mit großen, verwunder­ten Augen au.Du thust ja wirklich, als ob ich mich über deine Abreise grämen könnte," sagte er dann.Bilde dir nicht so große Dinge ein, Lieber. Wer zu bedauern ist, bist du, und das reine, helle Mitleid mit dir war es, was mich zu dir sprechen ließ. Geh' geh', du bist wirklich ein noch größerer Narr, als ich dachte."

Bob!" rief Ferdinand drohend, und sah stolz auf seinen jungen Freund. Er war jetzt verdrießlich nnd daher nicht mehr geneigt, Bob's Redensarten gntwillig oder un­achtsam einzustecken.Ich bin Offizier, Bob!"

Ein Narr bist du, sag' ich. Ein Narr!"

Bob, hüte deine Zunge, sonst geht dir's übel!"

Bob lachte nur. Ferdinand fühlte sein Blut wallen, seine Augen funkelten, und die Heftigkeit, die er nie zu bän­digen gelernt hatte, drohte ihn zu übermannen.Du wirst mich sogleich um Verzeihung bitten, Bob," sagte er.Ich bulde es nicht, daß du mich beschimpfst."

Bob sagte noch einmal:Du bist wirklich ein Narr, Ferdinand!" und nahm dann ruhig seine Angeln und den kleinen Eimer mit den gefangenen Fischen auf, um sich zu entfernen. Jetzt aber brach des ungestümen Ferdinand Hef­tigkeit aus. Er riß Bob die Angel aus der Hand, zerbrach sie, nahm das dickste Ende derselben und hob es drohend zum Schlage. Ueber Bob's ruhiges und leidenschaftsloses Gesicht flog eine flüchtige Nöthe. Er warf den Eimer mit den Fischen von sich, packte Ferdinands Arm, nnd