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Sie geleistet haben, was nur Wenige zu thun im Stande sind und zwar viel besser als verschiedene große Reisende, die ich kenne. Ich bin Ihnen dankbar für das, was Sie an mir gethan. Gott geleite Sie sicher nach Hause und segne Sie, mein Freund."

Und möge Gott auch Sie uns Allen glücklich heimführen, mein theurer Freund! Leben Sie wohl!"

Leben Sie wohl!"

Beide Männer schüttelten sich die Hände und Stanley mußte sich losreißen, um nicht zu weich zu werden.

Adieu, Doctor, theurer Freund!"

Adieu!"

Marsch!"

Nach wenigen Tagen erhielt Stanley durch einen Eilboten noch einen Brief von Livingstone, in welchem einige Mitheilungen und Wünsche enthalten waren.

Der Regen hatte die Gegenden vielfach überschwemmt, so daß das Fortkommen nicht leicht war; aber trotz der Schwierigkeiten legte Stanley den Weg nach Bagamoyo wol so schnell zurück, wie kaum je eine Karawane. Durch das Land Ugogo ging nicht es ohne Streitigkeiten mit den Mhongo verlangenden Häuptlingen. In Mpwapwa erstattete der Häuptling Leukole über Farquhar's Tod Bericht. In Rehenneko befand sich die Karawane am Rande des überschwemmten Makata-Moores, an welches Stanley nicht ohne Grausen denken konnte. Am 6. Mai war Stanley in Bagamoyo und traf dort den Lieutenant Heun und Oswald Livingstone, den Sohn des Missionars, die an der Spitze einer Expedition standen, die dem Doctor Hilfe bringen sollte. Am 7. Mai fuhr der Reisende hinüber nach Zanzibar, wo er freundlich begrüßt wurde und auch den Lieutenant Dawson kennen lernte, welcher der Vorgänger Henn's gewesen war, aber das Commando der Expedition nieder-