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Kaum, daß cr dieses noch gesaget.
Hat er sich in den Kahn gewaget,
Ihn bindend von der Eiche los;
Fährt keck den Teich hinauf, hinunter.
Ist über alle Maßen munter,
Die Freude ist doch gar zu groß.
Da plötzlich sich ein Wind erhebet,
Der Kahn dem Uferrand entschwebet,
Und Gottfried es nicht hindern kann; Stets weiter wird er fortgetrieben.
Ach! wär' er aus dem Kahn geblieben,
Es kommt ihn Angst und Schrecken au.
An Steuern ist nicht mehr zu denkeu, Den Kahn nur Wind und Wogen lenken. Und immer stärker schäumt die Fluth.
Der Kahn füllt langsam sich mit Wasser, Und unser Held wird immer nasser,
Ach! es entsinkt ihm aller Muth.
Der Sturmwind iinmer ärger sauset.
Und Well' auf Well' stets stärker brauset. Der leichte Kahn davon erbracht.
Da Plötzlich eine ihn erfasset,
Der kleine Gottfried schier erblasset,
Hat an des Vaters Wort gedacht.

