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unseres Schiffes. Um es heranzuziehen, warf man demselben ein Seil zu, und, aus meiner Ohnmacht erwacht, folgte ich den Andern in das Rettungsboot, wo wir nach einer Viertelstunde unser Schiff versinken sahen. Da es unmöglich schien, das Fahrzeug, zu welchem die Scha­luppe gehörte, zu erreichen, ruderten wir dem Lande zu, das wir endlich nach vielen Anstrengungen betraten. Wir gingen in die nah gelegene

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Stadt Uarmuth, wo wir besonders von den Kaufleuten liebevoll em­pfangen wurden; sie gaben uns Geld, um entweder nach London zu gehen oder nach Hüll zurückzukehren. Fast noch niedergeschlagener als ich war mein Kamerad, der Sohn des verunglückten Schiffskapitains; dieser letztere hatte bisher wenig auf mich geachtet und fragte mich jetzt: Wer seid Ihr denn eigentlich und was hat Euch bewogen, zur See zu gehen?" Als ich ihm erzählte, daß ich diese Reise nur versuchs­weise und ohne Wissen meiner Eltern mitgemacht hätte, da sprach er voll Unwillen und mit ernster Miene:Unglücklicher! Wie konntet Ihr es wagen, mit dem Bewußtsein einer so großen Sünde ein Schiff zu besteigen! hätte ich dies in Hüll gewußt, um keinen Preis der Welt hätte ich Euch mitgenommen; Ihr habt gesehen, daß die Vorsehung Euch zürnt, versteht ihren Wink und kehret in die Arme Eurer Eltern zurück; ohne den Segen Eures Vaters werdet Ihr nichts als fehl-