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nur an einer Stelle im Flusse, die ich dir zeigen werde, ein Bad zu nehmen, und hast dann weiter Nichts zu thun, als mir freie Hand zu lassen."
Häuschen, oder der Graf von Carabas, >vie ihn der Kater nannte, befolgte den Rathschlag seines vierbeinigen, gestiefelten Freundes, obgleich er nicht errathen konnte, zu was er dienen könnte. Während er sich aber badete, kam der König in seinem schönen Wagen vorüber, und sobald der Kater ihn erblickte, fing er aus vollem Halse an zu schreien.
„Hülse! Hülfe! — Mein armer Herr, der Graf Carabas muß ertrinken! — Hülfe! Hülfe!" —
Der König hörte das Geschrei, streckte den Kopf zum Wagenfcnstcr hinaus, und erkannte sogleich den Freund Kater, welcher ihn: so viele gute Bissen in sein Schloß t
gebracht hatte. Augenblicklich befahl er seinen Begleitern, dem Herrn Grafen Hülfe zu bringen, und wendete sich dann zu dem Kater, der hurtig an den Wagen heran- getrabt kam, und während man den Herrn Grafen aus dem Wasser zog, dem König auf seine Fragen Bescheid und Antwort gab.
„Ach, gnädigster König," sagte er, „meinem arnicn Herrn ist es gar schlimm ergangen. Während er badete, kamen Räuber aus dem Walde und trugen ihm seine Kleider fort, ohne auf sein Geschrei und seine Bitten zu achten. Nun sitzt er drüben im Walde, und hat nicht einmal einen Rock, um sich nach Hause begeben zu können."
„Ei nun, da können wir ja helfen," sagte der König, und befahl sogleich seinem Bedienten, dem Herrn Grafen einige von seinen eigenen Kleidern zu überreichen. Das

