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seine Freunde hatte zurichten lassen. Sie setzten sich an die Tafel, und aßen und tranken in Lust und Fröhlich­keit. Der König war sehr vergnügt, und da er sah, wie großen Gefallen Hänschen und seine Tochter au einander fanden, that er den Mund auf und sagte:

Mein lieber Herr Graf, Eure großen Güter be­hagen mir sehr, und Ihr scheint mir ein ganz vortreff­licher Mann zu sein. Wenn es Euch gefällt, meine Tochter zu heirathen, so habe ich Nichts dagegen, und wie ich glaube, die Prinzessin auch nicht!"

Hänschen konnte sich kein schöneres Glück wünschen. Voll Freuden sprang er auf, warf sich dem Könige zu Füßen, dankte ihm aus Herzensgründe für seine große Gnade und heirathete die gute und wunderschöne Prin­zessin noch den nämlichen Tag.

Da war denn sein Glück gemacht, und er war ein mächtiger und vornehmer Prinz geworden. Sein Kater aber, der getreue Freund, welcher ihm zu allen Herrlich­keiten verholfen hatte, wurde bei Hofe ein sehr angesehener Mann, und brauchte sein Lebcnlang keine Ratten und Mäuse mehr zu fangen, außer zu seinem eigenen Ver­gnügen und Wohlgefallen.