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frieden mit meiner Geburt, mit meinem Geist, mit meiner Laune und mit meinen Manieren?"
— Keineswegs bin ich damit unzufrieden, erwiederte die Prinzessin, blos das Einzige schreckt mich ab: Eure Häßlichkeit."
— Wenn es nichts als dieses ist, so werde ich glücklich sein, sprach Prinz Haarbüschel, denn Ihr habt die Macht mich zum liebenswürdigsten der Männer zu machen.
— Wie soll das zugehen?" fragte die Prinzessin.
— Es bedarf weiter nichts, als daß Ihr mich so viel liebet um aufrichtig zu wünschen, daß dieses geschehe; denn wisset, edles Fräulein, daß die nämliche Fee, welche au dem Tage meiner Geburt mir die Macht gab, die ^Person welche ich am meisten liebe mit Geist, und Verstand auszustatten, Euch ebenfalls die Macht gegeben hat, Denjenigen mit Schönheit zu begaben, den Ihr am meisten liebet.
— Wenn das wahr ist, sprach die Prinzessin, so wünsche ich von ganzem Herzen, daß Ihr Euch zum schönsten und liebenswürdigsten Prinzen umgestaltet.
Sobald die Prinzessin ihren Wunsch vollendet, stand der schönste Prinz vor ihr den sie noch je gesehen, und versprach ihm, ihn mit Erlaubniß ihres Vaters sogleich zum Ehegemahl zu nehmen.
Der König, welcher schon öfters gehört hatte, daß Prinz Haarbü-
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