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Da- Spiel läßt sich vielfach abändern, und Jeder kann der Reihe nach so eine geheime Vcr- fahrungsart erfinden, welche die Andern errathen müssen.
2. Der Pauker.
Die Gesellschaft stellt sich in einen Kreis, je, der einen Schritt weit von» Andern. In der Mitte steht der Pauker mit einer Pauke, Trom- mel, Faßchcn oder sonst etwas. Dieser geht nun rechts im Kreise herum, thut vor Jedem einen Schlag auf seine Pauke. Die Spieler zahlen nun die Schlage; z. B. wenn er bei A anfangt, zahlt dieser 1, schlägt er bei B, zählt dieser 2 rc. und so fort bis Hundert, oder so weit man will. Der Pauker geht bald langsam, bald geschwind, und das macht eben das Spiel lustig. Wer nicht ordentlich zählt, bekommt einen Schlag, welcher Gelächter erregt und oft viel irre macht. Man kann aber auch sonst eine Strafe bestimmen, z. B. wer falsch zählt, muß auf einem Beine stehen, bis das Spiel aus ist. Das kann Niemand lange. Wer nun taumelt, mit dem aufgehobenen Beine auftritt, giebt Strafe. Wer sich am besten hält, wird Pauker, oder auch reiheum. Zur angenehmen und übenden Abwechselung kann man dann auch zählen, 2. 4- 6. 8. rc. oder 3. 6- 9 12- ». s. >v. nachdem es dem Pauker beliebt, und die Gesellschaft geübt ist.

