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O nenn' mir das Blümchen, den Liebling von Dir, das Blümchen des Frühlings» und schenk' es dann mir.

Die gebctnc Person antwortet:

Dein sei es, und mit ihm mein Plätzchen auch Dein, wirst Du im Errathen recht glücklich nur seyn.

Nun macht sie eine Schilderung der von ihr gedachten Frühlings- oder höchstens Sommer, blume, z. B. Hyazinthe: sie blüht weiß, blau und roth ist wohl- und starkricchend bil­det Glocken an einem starken, langen Stengel ist eilte der ersten im Frühling wird im Win, tcr durch Kunst erzeugt ihr Name hat vier Sylben wächst nur in Garten und aus einer Zwiebel ist in der Verwesung sehr widrig re.

Wird sie nun auf dreimal errathen, so wech­seln die beiden Handelnden ihre Platze, und die Gesellschaft singt fröhlich:

Getroffen, getroffen,

Du Kenner und Freuud der Kinder des Lenzes:

Wir bringen vereint Dir all' unsre Blumen,

Du bist ihrer werth;

Dir sei unsre Liebe mit ihnen verehrt: