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wie Jener mit heimlichem Vorbehalte gegen des­sen Ausführung sich schützte, und baten ihn da­her, daß er doch das Kunststück ihnen zeige. Al­lein während des Gesprächs goß sich der Freund aus einer vollen Flasche ein Glas Wein ein, stopfte sie recht fest wieder zu, und willigte in ihre Bitten. Bedächtig hob er nun mehre volle und halbvolle Flaschen in die Höhe, setzte sie wieder auf den Tisch, und rief endlich bei der, aus welcher er sein Glas voll geschenkt hatte: Aus dieser will ich ein Glas trinken!" Vor­sichtig nahm er sie in die Hand, gleichgültig drückte er den Stöpsel fester, kehrte sie um, goß den Wein aus seinem Glase in die weite Ver­tiefung der Flasche und trank ihn.

So trank er also aus der zugestöpselten Fl» sche Wein und zugleich den Wein aus der Flasche.

15- Der verwandelte Salat.

Nimmt man die Blätter von» rothen Kohl und brüht sie mit heißem Wasser, so werden sie grün; schneidet man sie aber als Salat, wie sie auch auf den Tisch kommen, und bcgicßt sie mit Essig und Oel, so erhalten sie ihre rothe Farbe wieder.

Itz. Wasser und Bier lassen sich so in ein Gefäß gießen, daß sie sich nicht vermischen.

Fülle ein Bierglas halb mit Bier au und gieße langsam durch ein reines Tuch so vieles