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Oft wirst du ihrer »och gedenken,
wenn Sorgen in deine Brust sich senken,
erkennen, was oft im Jugendrausch
wohl unbeachtet dir geblieben:
wie Aeltern sorgen, wie Aeltern lieben,
und was du verloren beim fröhlichen Tausch.
Die Kindheit zerstört gern; die Jugend genießt; der Mann möchte gern wieder aufbauen, wird aber von, Greise überrascht, der sich unter den Ruinen niederlaßt, um auszuruhen.
Die Existenz des Jünglings besteht aus Wünschen und Hoffnungen; die des Greises aus Gewohnheit. Wünsche und Hoffnungen kann der Jüngling wechseln und vertauschen; aber der Greis klebt an seinen Gewohnheiten, wie eine Auster an ihrer Schale; löst man ihn davon ab, so stirbt er.
Des Menschen Leben, Thun und Wesen gleicht einem Feuerwerke, in welchem Raketen fliegen, Schwärmer platzen und Räder sich drehen. Denn der Eine steigt schnurgrade in die Höhe, man gafft ihm staunend nach, er leuchtet einen Augenblick und stirbt. Der Andere macht ein großes Wesen, zischt und sprüht unter den Leuten herum, daß ste gewaltige Sprünge thun, platzt endlich und wird ausgelacht. Der Dritte dreht sich immerfort im Kreise und kommt nicht weiter, leuchtet und sprüht,

