Den Blick mit halben Augen schießt.
Der Seidenwurm, den erst vor wenig Tagen Der Herr, zur Lust, mit sich inS Haus getragen,
Sicht dieser Spinne lange zu,
Und fragt zuletzt: Was webst denn du?
Unwissender! laßt stch die Spinn erbittert hören,
Du kannst mich noch mit solchen Fragen stören?
Ich webe für die Ewigkeit!
Doch kaum ertheilte sie den trotzigen Bescheid,
So reißt die Magd, mit Borsten in den Händen,
Bon den noch nicht geputzten Wänden Die Spinne nebst der Ewigkeit.
Die Kunst sei noch so groß, die dein Verstand besitzet, Sie bleibt doch lächerlich, wenn sie der Welt nichts nützet.
Der jetzt, von seinem Werth erhitzet, In Werken seiner eignen Hand Bis an den Bart vergraben sitzet. Und auf den Schüler, der ihn grüßt,
Das

