Der Grausame mich nicht? Indessen weht Ein günst'ger Wind vom Land ins Meer. Die Schaar Beginnt, geordnet, itzt die Reis' und eilt Mit schnellen Flügeln fort, und schreit vor Lust.

Der Kranke nur blieb weit zurück, und ruht Auf Lolosblatlern oft, womit die See Bestreuet war, und seufzt vor Gram und Schmerz. Nach vielem Ruh'n sah er das bcstre Land,

Den gül'gern Himmel, der ihn plötzlich heilt.

Die Vorsicht leitet ihn beglückt dahin,

Und vielen Spöttern ward die Flut zum Grab.

Ihr, die die schwere Hand des Unglücks drückt,

Ihr Redlichen, die ihr mit Gram erfüllt,

Das Leben oft verwünscht, verzaget nicht.

Und wagt die Reise durch das Leben nur!

Jenseits des Ufers gicbls ein bessers Land;

Gefilde voller Lust erwarten euch!