Den es für seine kleine Drut Geiammelk hakte. Niemand fühlet Den Gram, den seine Brust empfand Als eine Mutter. Bebend wand Es seine Zlügel. Lautes Aeckzen Erscholl durch das verheerte Feld.
Der fromme Phönix hört das' Krächzen, Und fiog auS feinem Pa'menzelt Versteckt herbei. Sein Ohr belauschet Die Märtyrin; ihr Kulnmer schwellt sein Herz Er naht sich ihr: „Wer tauschet „Mir Weitzen gegen Gerste aus?"
Sprach er. „Ach! rief das Huhn, ich habe „Kaum tausend Körner noch im Haus."
„Die nehm ich an, zur Gegengabe,"
Versetzt der Phönix, „wird der Strauß ,,Ein Malter Gerste zu dir tragen."
Das Huhn verstummt; sein' Auge stoß

