Der Pelikan. Q5esi>ngt vom heißen Mittagswind Erstarb die Zlur. Die Nymphe leckte Am trocknen Der Hunger blöckte
Diit seinem blassen Mordgestnd',
Den Seuchen, welche Miriaden Erwürgt, gleich rasenden Mänadcn,
Durchs ganie Land. Ein Pelikan Am Ida, litt mit seinen Jungen DeS Orkus Durst Der Hyderzahn Des Tod's, mit dem sie lange schon gerungen. Durchwühlt' ihr Mark. Von Harm durchdrungen Sieht er verstummt die ganze Brüt,
Mit hohlem Aug' und heiserm Aechzen,
Nach einem tropfen Wasserö lechzen.
Jetzt bricht sein Herz. Voll schöner Wuth Reißt er, mit der gestählten Spitze DeS Schnabels, eine Ritze Sich ,n die Brust, und spritzt sein Blut Den Kindern in die dürre Kehle.
Sie trinken froh den Purxursaft,

