fein?

Luise, Minna. Ei, warum das nicht?

Carl. Kannst Du es auch, liebes Änlichen? Anna. Ich weiß ja nicht, was ich verschweigen soll. Carl (sinnend). Ich möchte Dir es aber gar nicht sagen, denn ich habe immer gehört die Mädchen plauderten gern.

Anna. Sind denn meine Schwestern keine Mäd­chen mehr?

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Luise. Das ist ein kostbares Geschenk.

Anna (spring,nd). Na, das wird ihm rechte Freude machen. Wenn er nur bald wiederkäme; ich möäire gern hören, was er dazu sagen wird. Außer siä> vor Freude wird er sein.

Carl (für sich). Aber, daß die Vescheerung schon

vorbei ist-- hm (nun) ich hätte gern mein

Geschenk zu den Eurigen gelegt; denn lege ich es ihm so allein aus den Tisch, so nimmt es sich gar zu ärmlich aus.

Luise. Da? ist Einbildung! Zu große Beschei­denheit!

Minna. Ja, ja, Carl ist zu bescheiden, denn sein Geschenk wiegt unsre Gaben alle auf.

Carl. Halt! (sinnend) Könnt Ihr verschwiegen