kommst Du mit einer großen Schüffel zu uns, damit Dein Vater, Deine Mutter und Deine Geschwister eine kräftige Mittagsmahlzcit erhalten, und dadurch wieder Kräfte gewinnen können.
Ernestine. Hier ist auch eine Flasche Wein für Deinen kranken, schwachen Vater. Sie wird ihm Stärkung geben. Wenn er sie ausgeleert hat, kommst Du wieder und tauschest die leere Flasche mit einer gefüllten aus.
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Ernestine (nach Marie m umsehend). Seht, den Schelm, den verschwiegenen Schelm!
Marie (ihn bei d-n H-md-» haltend). Nun, bin ich noch unbarmherzig, mein Fritz?
Fritz. Was, das Geld wäre von Dir?
Marie. Von mir und meinem Vater!
Fritz. Und hast Dich doch vorher so lieblos gestellt?
Marie. Ich hatte meine Gründe, warum ich es Euch nicht sagen wollte. Ihr habt den Beweis, daß ich nicht lieblos bin, und ich weiß, daß ihr mich für ein gutes Mädchen hieltet — nun bin ich doppelt vergnügt.
Carl (liegt das Geld zusammen). Aber das ist so viel! Was wird mein Vater sagen?
Fritz. Nun höre an: Alle Mittage um 12 Uhr

