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Ludwig. Aber hört, wir muffen nun auch bald abreisen, die Glocke hat schon 4 Uhr geschlagen.

Franz. Einige Bücher müssen wir mitnehmen, aus welchen wir Einiges auswendig zu lernen haben.

Friedrich. Ja, aber wohin wollen wir diese stecken? Unterm Arme sie zu tragen, ist mir nicht reisegemäß.

Theodor. Wenn ich nur meinen Tornister da hätte. Friedrich. Wart, vielleicht geht zu helfen.

(Holt ein großes weißeS Tuch. Er breitet das Tuch in der Stube aus.)

Bringt herzu, was ihr mitzunehmen gedenkt, und legt es auf das Tuch.

Theodor. Wer soll es aber wagen? Das bring ich nicht fort.

Friedrich. Laß Du mich nur sorgen, Du ver­stehst Dir nicht zu helfen.

(Alle legen Bücher, Stieseln ee. aus dai Tuch.)

Ludwig. Das fleht wahrlich wie Studenlen- wirthschaft auS.

Friedrich. Nun seht, das Tuch wird zusammen gebunden. (Sr bindet.)

Theodor. Das versteht sich von selbst. Friedrich. Franz und Theodor holt doch einmal vie zwei Stäbe vom Gange, (zranz und Th-«d°> g<l,«n ab-)