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Th eodor.
Unv noch ri».Flaschen Bier dazu.
Friedrich.
Du bringst ja gar den Thurm zu Babel.
A n n a.
Nun. nun, Ihr werdet hungrig sein
(Aergeclich.)
Vergessen hab ich doch die Gabel. (gebt ->v.) Theodor.
Die wirv hier gar nicht nöthig sein.
Friedrich.
Wir Burschen nehmen unsre Hände;
Da ist die beste Gabel dran.
Ludw ig.
DaS Fräulein macht zu viel Umstände.»
Anna (legt «ine Gabel aus den Tiich).
O nein.
Friedrich.
Nun Freunde fanget an
Den Hunger und den Durst zu stillen.
Dann legen wir uns gleich zur Ruh.
(Sie sich.,
Theodor.
Der Borschlag laßt sich leicht erfüllen.
Mir fallen schon die Augen zu.
(Dtt efien eilig.)
A n n a (nach einer Ileinen Pause).
Doch guter Vetter, mir wird bange,
Wo nehm' ich für Euch Betten her?
(Die Knaben sehen sich einander uerwundiri an.)

