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Von Bier und Most, von Huhn und Schinken Kann morgen nicht die Rede sein.
Anna.
Zhr könnt noch einen Tag verweilen. Friedrich.
Das geht nicht gut, mein liebeS Kind,
Ein Etwas treibt uns sehr" zu eilen;
Die freie Zeit vergeht geschwind.
(Ludwig und Franz stellen ihre Stiihle etwas au« einander; so daß die Enden des Brettes auf den 2 Stielen ruhen. Alle 4 Knaben ziehen nun ihre Röcke auk, mit den übrige,» Kleidungsstücken wollen sie fich nieder, legen.)
Anna.
lSktzl »In richt hin, tat inim« mattn zu l'ttnntn anfänat.)
2ch Will das Licht hier brennen lassen Friedrich.
Schon gut, Cousinchen.
Anna.
Schlafet wohl! ' ,«»
Neunter Austritt.
Die Vorigen («hn«Anna).
Alle.
Wir wünschen gleichfalls wohl zu ruhen!
(Dii l«,,n sich nietn.)

