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Auguste. Ganz schön. Nur spiele im Uebrigen Deine Rolle gut. Heinrich kommt jetzt mit seinem Backwerke, er wird Dir als den Vetter Gustav auf- lragen lassen und uns aus Höflichkeit und Artigkeit zur Theilnahme nöthigen. Zu Ende giebst Du Dich zu erkennen, und es wird von unsrer Seite herzlich gelacht.

Julius. Herrlich auSgedacht; wenn nur kein Faden reißt.

Minna. Du Pfiffkopf aller Pfiffköpfe!

Auguste. Aufgepaßt! Ich höre ihn kommen! Also nicht gefehlt, sonst ist der Spas verdorben.

Neunter,Auftritt.

JuliuS. Heinrich. Auguste. Minna.

Heinrich ((«in, in ein Tuch eingewickeltes, Backwer! auf einen Tisch an der Thüre setzend). Ach, Mein guter Vetter! Julius (aus ihn i»-is-nd, ihn umarmend und küssend).

Mein geliebtester Vetter!

Heinrich. Wie geht es Dir denn?

Julius (verbeugt sich). Ich danke, recht gut. Dir doch auch?

Heinrich. O ja. Deine Aeltern find doch ge­sund und munter?