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Auguste (verwundttud). Wozu denn das? Heinrich. Er soll auch nicht die Vrosamlein Haben, die von unserm Tische gefallen find.
Minna. So komm doch nur in den Garten! Heinrich (faßt itn si«$ an). Hilf mir Augustchen den Tisch auf die Seite tragen.
Auguste. Laß doch den Tisch stehen, wo er immer steht.
Minna. Wozu denn die neue Ordnung? Heinrich. So hilf doch nur. (»ugust- greift an, fittag«» den Tisch fort, Julius bleibt sitzen.) Ihr seid doch alle satt?
Julius (fitzt frei, hat sein Glas am Munde und ein Stück Kuchen in der Hand). Ja, ich bin gleich auch satt. Es hat mir delicat geschmeckt.
Heinrich. Wie? Was? Du hier?
Julius. Ja wohl, und nicht im Garten. Heinrich. Du hast mit gegessen und gewunken? Julius. Eben so viel wie Auguste und Minna, nur mit dem Unterschiede, daß Ihr auf Stühlen ge» gesessen habet und ich auf den Dielen.
Heinrich. Entsetzliche Betrügerei! Hier steckt Ihr Alle mit darunter.
Julius. Unter dem Tische habe ich blos allein gesteckt, aber unter der Decke, ja — da stecken wir Alle.
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