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Luise.

Daß Du mir das Mädchen läß'st!

Emil.

Sieh ihr einmal in die Augen!

Luise.

Unschuld blicket da heraus.

Emil.

Ha, Dein Urtheil kann nichts taugen,

Du nimmst Diebe in.Dein Haus

Bettler nennst Du Deine Bruder,

Armen bist Du zugethan.

Luise.

Alle fallen mit mir nieder,

Beten Einen Vater an.

Und dieß Mädchen läß'st Du gehen,

Denn ihr Weinen ist nicht Trug.

(Smil zieht sie mit sich fort und will sie schlagen.)

Wart, Du willst Dir unterstehen?

(Sieht in die Kerne.)

Nun der Papa sah genug.

Sieh, er winkt Dir geh und eile.

Emil (giebt «athchen einen Stob, » ße einig« Sch-iu- weit gehen muß.)

Mädchen, lauf, daS rath' ich Dir!

Luise.

Nein, jetzt bleibst Du eine Weile,