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zufällig wählen — verstehst Du — sie müsse» wäb- len — ohne zu wissen was fie wählen.
Georg. Du spannst meine Neug'ierde sehr scharf. Christoph. Ha, dort steht ein schöner Nähkaste», das paßt mir ganz zum Spiel, mit Goldleisten beklebt. Gieb mir ihn her. («-°rg gi,bi Christoph den Nun brauch ich noch Zwei Kästen.
Georg. Hier ist unser Markenkasten. Er ist aber von Holz.
Christoph. DaS paßt ja ganz prächtig; denn jeder Kasten muß aus einem andern Stoffe sein.
Georg. Nun da kannst Du wohl auch daS Gußeisenkästchen brauchen?
Christoph. Ei, ja wohl. Und nun gieb mir Papier, Feder und Tinte, (s- schneid,r 3 Stülich,» Papier und schreibt:) Ich — habe — was — Du — wünschest. So, das Zettelchen leg' auf das mit Goldleisten beklebte Kästchen. (G«°rg legt -r «b-n drauf. — Christoph schreib, w-it-r.) Zch - berge - was - Du - begehrst. — So, das Zettelchen leg Du auf das gußeiserne Kästchen. (Georg «hui -k.) Wird dich's — zu — frie — den stellen? — So — dieseö Zettelchen kommt auf das hölzerne Kästchen. — Nun sieh, ich lege in das schönste Kästchen die weniger schöne, in das eiserne die bessere und in daS hölzerne, die schönste und dazu
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