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Emil (tritt tinju). Sollt im Gold das schönste stecken? Nein im Eisen liegt es besser verwahrt- Eise» ist fester. In dein gemeinen Holze kann nur Gemeines liegen- («r ii»sr.) Ich habe, was Du wün­schest hm. Ich berge, was Du begehrst. Ja, ja, ganz recht. Das Schönste sucht man zu verbergen. Heißt nicht das Verschen: Was man begehrt, wird uns bescheert. Drum begehre ich den Inhalt des ei­sernen Kästchens.

Christoph. Gut, soll dann vor Deinen Augen geöffnet werden. Georg ist Zeuge, daß keine Dertauschung stattfindet; nun muß Rosalie noch wäh­len. Geh indeß hinaus, (smu,,$t ob.) Rosalie, die Reihe ist an Dir.

Elfter Auftritt.

Christoph. Georg. Rosalie (tritt «in). Christoph. Nun wähle guteS Kind.

Georg. Doch laß Dich

Christoph (itgt ihm dir Hand auf den Mund, damit rr nicht rocitrr sprrchrn kann.)

Rosalie (r«t>t langsam und bedacht gesprochen). In Gold

könnt es verborgen sein doch es ist nicht alles Gold was glänzt. Was steht hier drauf? Ich habe, was Du wünschest. Ich hab» ja keinen Wunsch