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fe hül. se kä-he kuh-le kü>bel lü-ge mü-de müh-le niün-ze prü-gel rü.be rüh-ren sün-de trü-be türk ü-bel wüh-lcn wür-de wür - fei wür - gcr wür -je wü'te».
Mehrere Doppelstlbstlaute, als ae, oe, ue (nicht ui) äu entstehen auf folgende Weist. Wenn der Name eines Dinges in seiner ersten oder einzigen Silbe ein a 0 U au hat; so muß der Name mehrerer Dinge derselben Art nothwendig das a in ae, das o in oe, das u in ue und das au in au verwandeln, als:
das band die bau-der das land dielan-der. das röhr die röh-re der vo-gcl die vö-gcl verbünd die bün-de diedru-se die drü-stn verträum die trau-nie der räum dieräu-me.
Zu den Doppclstlbstlauten gehört auch das y, welches ipsilon oder das griechische i heißt. Eigentlich ist es ji und steht oft in der Mitte und am Ende eines Wortes, selten am Anfange. Es ist wohl in deutscher Sprache fast über- flüßig, und wird daher ungewöhnlich.

