Nicht Schönheit und Geld machen uns schön; sondern Ge« horfam und gute Sitten.

Die Süßigkeit der Speist ist bald vorbei; aber nicht, was ich Gutes gethan.

Wie ist die Erde doch so schön! Wie guc muß der seyn, der sie gemacht hat! Welch Glück für mich ein Mensch zu seyn!

Ich muß mich fragen; Was bist du? Wo kamst du her? Was mußt du thun, um froh zu seyn?

Wer nicht folgt und lernt, bekommt

Bin ich faul, so bleibe ich Das will ich nicht; dem» ich bin ein Mensch.

Ich will stets an das Sprüchwort denken:Gedult über­windet Alles."

Man sagt, (ob es wahr seyn mag, das weiß ich nicht,) daß ich noch viel lernen sollte.

Wer im Frühlinge (Jugend) nicht säet; kann im Herbst« (Alter) nicht arndtcn.