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Kunstvolle Weberin, die ich hier so geschäftig finde, wie wunderbar ergötzet mich dein schöpferisch Gewinde!

Die Fäden! O so zart spinnt sie die feinste Hand am Rädchen nie!

Wie sanft, wie gleich sie Hiessen!

Wie richtig sie sich Schliessen!

Was seh ich? Eine Mükke fing sich jetzt in den Geweben!

Sie kämpft; du packst das arme Ding und raubst ihr kleines Leben!

Geht deine Kunst auf Mordbegier?

Fort, sie gilt weites nichts bei mir.

Man muss nur Kunst und Gaben zum, Gutesstijten. haben »

W eisse.

27. Die Biene.

Dieß kleine, reinliche und sehr fleißige Thierchen giebt unsWachs und den süßcnHoiiig; daher pflegt sie der Mensch

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