die Luft steigen. Oft male ich auch dem Pappierdrachen ein Gesicht, und hange ihm ein Kränzchen an.
Welche Freude für mich! Schon hat der Vater die Stange mit -dem Holzvogel aufgerichtet. Meine Spielkameraden kommen, und wir spannen im Schatten der Acpfel« bäume die kleine Armbrust, und das Fest des Vogelschic- ßens beginnt. Bald fliegt eine Feder, bald eine Klaue, bald Kopf und Krone herab. Endlich kommt der letzte Span des Körpers, und wir rufen jubelnd: Es lebe unser Schützenkönig !
Welch ein Fest ist für uns Mädchen das Winden der I o hann i skro n e! Da sammeln wir zuvor Wintergrün, Rosen und andre Blumen, winden die Pyramide, und tanzen dann mit fröhlichem Gesänge den Reihen.
42. Die Vorwitzige.
Ich darf aber meiner Lust zum Spiel und Vergnügen
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Meister. Nur darf ich nicht zu lange spielen, weil ich sonst meinem Halse schade.
Auch mache ich mir manchmal von Pappier einen D ra« ch e n, binde ihn an einen Bindfaden, und laß ihn hoch in

