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Sollten hin und wieder die Ansichten über Religion mit denen des Lesenden nicht übereinstimmen, so möge man bedenken, daß wir, sehr wenige Menschen ausgenommen, All' an Einen Gott glauben, die Verehrung desselben aber, wie in dem Buche an geeigneten Orten angedeutet worden, bei verschiedenen Völkern verschieden ist.

Negierungsfvrm und Gerechtigkeitspflege sind ja auch nicht überall sich gleich, und der Eine liebt, was der Andere haßt; in den Augen des Einen erscheint als Thorheit, was ein Anderer für edle Selbstaufopferung hält. Wir sind allzumal Sünder und man­geln des Ruhmes.

Stuttgart, den 27 . Mai 1838.

Äarl Friedrich Vollrath Hoftmann.

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