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Dc drei schwatten Princessinnen.
Ostindien was von den Ficnd belagert, he wull de Stadt nig verlocken, he wull ersten seshundert Dahler hebben. Do leiten se dat ut trummen, well de schaffen könne, de soll Börgemcster wercn. Do was der en armen Fisker, dc fiskede up dc See mit sincn Sohn, do kam de Fiend, uu nam den Sohn gefangen, un gav em doför seshundert Dahler. Do gcnk de Bader hen, un gav dat dc Heerens in de Stadt, un de Ficnd trvck av, un de Fisker wurde Börgemcster. Do Word utrvpen wer nig 'Heer Börge- mester' segde, de soll an dc Galge richtet wcren.
De Svhn de kam de Ficnd wier ut de Hände, un kam in en grauten LLold up en haujc» Berg. De Berg de deih stck up, do kam he in en graut vcrwünsket Schloß, woin Stöhle, Diske un Bänke alle schwatt behängen wören. Do queimen drei Princessinnen, de gans schwatt antrocken wören, de men en lück (wenig) witt in't Gesicht hädden, de segden lo em he soll men nig bange sie», se wullcn em nir dohn, he könn eer erlösen. Do seg he je dat wull he gern dohn, wann he men wüste wo he dat macken söll. Do segget se he söll en gans Johr nig met en küh- rcn (sprechen), un söll se auck nig «»seihen; wat he gern hebben wull, dat söll he nie» seggc», wann se Antwort

